Engagement
In Deutschland ist das Sterben oft noch ein Tabuthema. Durch Erkrankungen in meiner Familie wurde ich im Alter von 12 Jahren das erste Mal mit Sterben und Tod konfrontiert und habe erlebt, wie allein, sprach- und hilflos meine Familie in diesen Momenten war. Damals entstand mein innerer Wunsch Menschen in schweren Situationen zu unterstützen  und zur Seite zu stehen. 2008 startete in unserer Region eine neue Ausbildungsreihe  zum Hospizbegleiter/in. Seit dieser Zeit  unterstütze ich den Malteser Hilfsdienst ehrenamtlich in der ambulanten und stationären Hospizarbeit, beim monatlichen Trauerkaffee und bin Gruppensprecherin der Gruppe "Oberer Kahlgrund".
  
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